Blendenmessung für Flüssigkeiten und Gase

Blendenmessung dient zur Messung von Flüssigkeiten und Gase.

Das weltweit meistgenutzte Durchflussmessverfahren ist die Wirkdruckmessung mittels Blenden. Es ist universell einsetzbar, robust und preisgünstig. Gemessen werden Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe für Betriebsanwendungen und für eichpflichtige Anwendungen.

Für die Blendenmessung existiert eine Vielzahl von nationalen und internationalen Normen und Standards  deren wichtigste die ISO 5167 und die AGA 3 sind.

Zu den häufig eingesetzten Bauformen zählen Steckblenden für RTJ oder RF Verbindungen die in Messflanscheinheiten eingebaut werden, Universalblenden zum Einbau in Blendenwechsler, Blendenblöcke und Ringkammer-Fassungsringe, sowie Normblenden mit integrierten Druckentnahmen für Zwischenflanscheinbau.

Größen bis zu 48“ (DN 1200) und Druckstufen bis 2500lbs (PN 400) können geliefert werden.

Als Material stehen C-Stahl, Edelstahl, Duplex, Monel, Inconel und Hastelloy zur Verfügung.

Wirkdruckmessgerät

Die elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch angetriebene Probennehmersonde kann horizontal oder vertikal in die Pipeline montiert werden. Die 1 ml oder 2 ml Einzelproben werden bis zu 120 Mal/Minute aus der Pipeline in Probenkannen gefördert.

Der In-line Probennehmer arbeitet unabhängig von der Viskosität des flüssigen Mediums und unabhängig vom Pipelinedruck. Diese Art Probennehmer ist standardmäßig für Pipelines bis 52“ Durchmesser erhältlich.

Mittels des Jiskoot Steuergerätes wird die durchfluss- oder zeitproportionale Verprobung ermöglicht. Die Komplettierung des Probennahmesystemes mit einem Wiegesystem ermöglicht die in den Standards geforderte Performanceüberwachung der Probennahme.

5-Blenden

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